Kategorie: Musik (Seite 1 von 2)

Kleines Rondo für Bodypercussion

Manchmal muss man auch etwas für sich tun: Und in letzter Zeit hatte ich mal wieder Lust auf Bodypercussion. Das kleine Rondo, welches ich jetzt geschrieben habe, ist ein lediglich ein Übungsstück. Mein Ziel war, mit einfachen Mitteln eine musikalische Ästhetik zu erzeugen. Wenn ihr es mögt, dürft ihr es natürlich für eure Schüler/innen nutzen. Auch im Instrumentalunterricht kann es sich ... 

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Schmetterling

Den Text dieses Kanons habe ich ursprünglich für Kinder gedacht. Meine KiTa-Kinder haben mich dazu inspiriert, denn gerade die Mädchen lieben es mit dem Vorstellungsbild „Schmetterling“ zu tanzen. Als daraus dann ein Kanon wurde, fand ich den aber auch für Erwachsene ganz schön zu singen. Unisono gesungen könnte er aber auch in der Grundschule genutzt werden und zur Bewegung inspirieren. ... 

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Das Musikester – Lied zum Instrumente kennenlernen

Das Musikester ist ein Lied, was aus einer Mischung meiner Gruppen entstanden ist. Zum einen wollte ich ein Lied für die ganz Kleinen (ein- bis zweijährigen) haben, was ich als Serie in die Instrumentenvorstellung einbauen kann. Zu jeder Strophe sollte also das in der Stunde kennengelernte Instrument dazu kommen. In einer ganz anderen Gruppe mit älteren Kindern war zu dieser Zeit das sich selbst ... 

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Kreusch-Jacob – Wenns dunkel wird

Zu dem Lied „Wenns dunkel wird“ von Dorothée Kreusch-Jacob fallen einem direkt Klänge ein. Und genauso ist das Lied ja auch gedacht. Ich habe es hier eingesungen und aufgearbeitet für die 1-4-jährigen. Die Strophen sind variabel. Klickt einfach auf das Bild, welches ihr euch anhören wollt.

Die Noten findet ihr in dem Liederbuch „Murmel und Co“ (Gustav ... 

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Hört, hört!

Ein Ratespiel zum Klänge und Instrumente erkennen

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Michler/Vahle – Projektion

Ich glaube, das Video ist selbsterklärend ;  ) Es geht um die Verbindung der Künste untereinander, hier eines bildenden Kunstwerkes („Projektion“ von Johannes Michler) und Lyrik („Mond, Mond“ von Frederik Vahle) über die Musik. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich als Musiker/in auch mal grundlegend mit anderen Kunstarten zu beschäftigen, da ergeben sich unendliche Möglichkeiten!

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Lebkuchenmann

Dieses Rhythmical habe ich für den Hochschulunterricht als WarmUp geschrieben. Es beinhaltet alle typischen Bestandteile zum aufwärmen, ist aber rhythmisch wirklich nicht ganz leicht, deshalb eher für ältere. Noten und Text findet ihr unten :  )

Lebkuchenmann Noten

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Vahle – Klitzekleine Krabbelkäfer

Fredrik Vahle, vielen vielleicht bekannt als Autor der Kinderlieder-CD Anne Kaffeekanne, hat das folgende Gedicht geschrieben. Als ich es gelesen habe, hatte es für mich durch die ersten zwei Zeilen „Ki Ka Ku / Kaki Kaki Ku“ sofort einen rhythmischen Aspekt. Deshalb ist in einer Nachmittagsaktion ein Rhythmical draus geworden. Rhythmicals in diesem Stil kann man leicht stricken: Man ... 

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Ein Herz und ein Ich liebe dich

Manchmal muss man einfach ein Liebeslied schreiben. Und wie dieses hier entstanden ist, möchte ich euch hier erzählen:

Nachdem sich das Thema von ganz alleine gegeben hatte, habe ich angefangen zu sammeln, was ich alles aussagen will. Das waren teilweise Stichworte, teilweise schon ganze Zeilen oder auch szenische und musikalische Ideen. Nachdem alles gesammelt war, habe ich mich ans texten gemacht. Eine grobe Struktur hatte ich schon im Kopf, in die alles rein sollte. Oft habe ich im Reimwörterbuch (gibt es mehrere im Internet) nach passenden Begriffen gesucht, um den Text rund zu machen. Dabei wurde auch die szenische Idee und vieles musikalische immer klarer. Für den Refrain hatte ich schon eine Melodie im Kopf und auch für den Anfang wusste ich, was ich machen will. Für andere Teile (z.B. Erinnerst du dich an den ersten Kuss…) habe ich Harmoniemodelle gewählt, die sehr kitschig und klassisch sind und darüber eine Melodie entwickelt. Zunächst gab es nur Klavier und Stimme, aber die Idee zu mehr Instrumenten war schon geboren.

Nachdem das ganze etwas zu lang und unübersichtlich geworden war, musste ich einen Teil noch mal rauskürzen. Das ist immer das schwierigste: Etwas zu kürzen, in dem schon viel Arbeit steckt. Aber es hat das Ergebnis enorm verbessert. Die Trommel habe ich improvisiert und dann per Computer eingegeben. Auch das Cello kommt vom Computer. Eigentlich hätte ich gerne ein echtes als Soloinstrument gehabt, aber da das nicht ging, doppelt es jetzt in den meisten Fällen die Bassstimme des Klaviers, damit nicht so auffällt, dass es nicht echt ist. Für die Flöte war nur im Zwischenspiel schon klar, was sie machen soll. Nachdem aber der dritte Abschnitt (In deinen Armen, in deinem Duft…) so zusammenhanglos erschien, habe ich die Flötenstimme dazu erfunden und in ähnlicher Weise in den folgenden Refrain mit einfließen lassen, um den Zusammenhalt zu vergrößern.

Nun ging es ans Aufnehmen: Komplett auf Metronom aufgenommen habe ich mit dem Klavier begonnen, dazu Cello und Schlagzeug am Computer „programmiert“ und dann die Flöte aufgenommen. Zu allerletzt kam dann der Gesang dazu. Aufgenommen habe ich mit meinem kleinen Zoom H2n, pro Stimme habe ich etwa zwei bis drei Stunden gebraucht und immer nur eine Stimme pro Tag gemacht. Zuerst habe ich eine unsaubere „Voraufnahme“ gemacht und dann die einzelnen Spuren noch mal neu aufgenommen. Zum ersten Mal habe ich auch nachbearbeitet. Die Arbeit mit einem Audioprogramm war wieder einmal ein großer Lernprozess und ich will gar nicht zählen, wie viele Aufnahmen schief gelaufen sind wegen irgendwelcher technischer Fehler. Erst als die Tondatei perfekt und fertig war, habe ich mit dem Video begonnen.

Für das Video habe ich mir ein Kamerastativ gekauft. Die Szenen waren vorher gut geplant, sodass ich nur einen Tag für die Aufnahme gebraucht habe. Schwierig war für mich, dass auf dem Video kein Zettel zu sehen sein sollte, ich aber mit dem Auswendiglernen so meine Probleme habe. Das hieß: Vor jeder Szene schnell den Text reinprügeln, um ihn dann auf dem Video möglichst einmal richtig abzuliefern.

Zuletzt kam noch das Schneiden des Videos. Wieder mal ein Lernprozess, aber viel leichter als das Bearbeiten der Tonspuren. Und nun ist alles fertig : )

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Perkiö – Ja dan duia

Es war mal wieder eine Spontanaktion: Der Kanon „Ja dan duia“ von Soili Perkiö schwirrte mir seit Wochen im Kopf rum, nachdem ich ihn auf einem Workshop kennengelernt habe. Er wurde für mich ein Mutmachlied für schwierige Zeiten. Die aufblühende Melodie hat mir oft geholfen, dass sich meine Laune besserte.

Als ich dann am Fluss war und ein paar schöne Blumen und Steinkonstellationen sah, wusste ich, wie dieser Kanon für mich aussieht und machte spontan einige Fotos mit dem Handy. Kaum zu Hause angekommen machte ich Aufnahmen mit Flöte und Stimme und bastelte die Fotos dazu. Und das Ergebnis seht ihr jetzt hier.

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